In diesem Buch geht um das was jeder Mensch braucht, um das Kuscheln. Während wir in der Kindheit ganz genau wissen, wie viele Kuscheleinheiten wir haben wollen, verdrängen wir dies mit dem Erwachsen werden. Kinder sorgen dafür, dass sie ihre Kuscheleinheiten bekommen. Egal wie oft ein Kind aufstehen muss, es macht solange weiter, bis sein Körper ihm sagt jetzt ist alles gut. Die warmen Hände der Eltern. Der tröstende Kuss auf die Stirn. Als Kind ist uns das wichtig.

Wenn wir erwachsen werden, wird das weniger. Das tut man nicht. Das brauchen Erwachsene nicht. Wie sehe ich denn aus? Das kann ich doch nicht von meinem Partner verlangen. Der will doch dann immer mehr. Meine Freunde mögen das nicht. All diese und noch mehr Erklärungen geben wir Erwachsenen uns, nur um das Kuscheln fern zu halten. Es könnte uns ja jemand wirklich im Innersten berühren. Wir könnten weinen vor Glück und dass soll doch keiner sehen. Das will doch keiner sehen. Was sollen denn die anderen sagen?

Doch all diese Aussagen sind nichtig, sobald man sich auf das Kuscheln einlässt. Wenn man es erst mal wieder so richtig erfahren hat, dann gibt es kein halten mehr.

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